Donnerstag, 30. April 2015

MaKira I | RUMS 18/15

Jetzt wurde ich schon geschimpft, weil ich nix schreibe...

Das echte Leben ist zur Zeit etwas übervoll, so dass ich zwar Sachen mache, aber nicht zum Bloggen komme. Aber so habe ich zumindest einen Vorrat an Dingen geschaffen, die nach und nach mal gezeigt werden können. Wenn es denn klappt mit dem Fotografieren und Posten.

Ich habe immer noch einen ganzen Kleiderschrank voll mit nichts anzuziehen. Und keine Zeit zum Ausmisten. Da gibt es Dinge in vielen verschiedenen Kleidergrößen - von Hosen, die nicht zugehen bis Hosen, die nach dem Schließen des Knopfes über die Hüften nach unten fallen. T-Shirts, die man noch "zum Streichen" anziehen kann (ich könnte mein ganzes Haus streichen und für jedes Zimmer mindestens ein Streich-T-Shirt anziehen), T-Shirts, die man besser nicht mal mehr zum Streichen anziehen sollte, Pullover, die nur noch durch die Knötchen zusammengehalten werden, Pullover, die mich schwanger aussehen lassen, obwohl ich es nicht bin (man sollte Pullis nicht in der Schwangerschaft tragen, wenn man sie danach noch nutzen möchte) und da gibt es Dinge, die ich länger habe als meinen Ehemann, mit dem ich schon seit der Schulzeit zusammen bin. Oh je.

Das Problem ist aber, dass ich wirklich nichts zum Anziehen habe. Hatte. Ich habe nämlich angefangen, das zu ändern. 

Den Anfang macht eine Tunika. Eigentlich ein Probestück, genäht aus einem langen Stück gut abgelagertem Blusenstoff und einem Rest. Nach dem Schnitt MaKira von Frau Liebstes.



Weil der Blusenstoff nur 90 cm breit lag und unten sehr schräg abgeschnitten war, reichte es nur für die kurze Version, bei der Blende genauso, mehr gab der rote Stoffrest nicht her. Aber die Kombination von hellblau und rot gefällt mir sehr, und ich habe mich definitiv verliebt in diesen Schnitt.

Mit meiner MaKira schleich ich mich noch schnell zu RUMS, dort habe ich heute in der Mittagspause auch schon das eine oder andere sehr hübsche Exemplar entdeckt.

Liebe Grüße,
Anke