Donnerstag, 10. Dezember 2015

Ein Schal fürs Leben

heißt eine Charity-Aktion von Brigitte und Save the Children. Hier könnt ihr genau nachlesen, worum es geht.

Weil mir die Farben des Schals und der gute Zweck der Aktion sehr gefallen haben, habe ich mir das Wollpaket bestellt und einen Schal fürs Leben gestrickt.


Die Wolle strickt sich sehr schön schnell, ich habe für den ganzen Schal einen Tatort und die Sendung mit der Maus gebraucht, die dem Paket beiliegenden Stricknadeln sind super und ich liebe das Ergebnis.




Tragefotos habe ich hübsche, verschwommene, schlecht beleuchtete Aufzugsspiegelselfies für euch, aber was besseres habe ich leider nicht hinbekommen.




Der Schal ist schön lang und so kann man ihn auf ganz verschiedene Weisen tragen, allerdings ist er auch recht dick und es wird leicht etwas viel vorm Gesicht. Aber er ist superkuschlig und kratzt nicht und wird bestimmt noch viel genutzt diesen Winter. 


Praktischerweise ist der Aktionstag, an dem man seinen Schal zeigen und tragen soll, ein Donnerstag und ich kann endlich, endlich, endlich mal wieder bei RUMS mitmachen.


 Wie viele gleiche Schals werde ich heute abend dort wohl zählen?

Liebe Grüße,
Anke 

Montag, 7. Dezember 2015

Advent

Das Leben hat mich voll im Griff, ein Termin jagt den anderen, im Büro ist der Wahnsinn ausgebrochen und zu Hause das Chaos schneller als ich.

Die Nähmaschine verstaubt in meinem Dachgeschoß, das dringend mal freigelegt werden müsste, damit ich überhaupt was zum Nähen zuschneiden kann, aber ich bin auch abends so müde, dass ich mich zum Nähen überhaupt nicht aufraffen kann.

So ganz unkreativ war ich aber auch nicht, die Stricknadeln waren fleißig im Einsatz (damit ich nicht schon vorm Fernseher einschlafe), und natürlich ein kleines bisschen Weihnachtsdeko. 

Bei dem Wetter kommt ja sonst so gar keine Stimmung auf.



Auf meinem Esstisch steht der Metalladventsständer (Kranz kann man das ja nicht nennen), erstanden letztes Jahr beim Kaffeeröster. Dieses Jahr habe ich mein Beet geplündert, dort konnte ich Unmengen saftiges Moos ernten. Ein paar Glückspilze, zwei kleine Julböcke und ein klein bisschen Glitzer gehören noch dazu.

Mittlerweile sind die 1 und die 2 nicht mehr ganz so jungfräulich...

An der Küchenwand hängt eine Tafel, die ich immer wieder mal halbwegs passend zum Anlass beschrifte. Die nächsten Wochen wird der Text noch vervollständigt und die Kerzen gar "angezündet"


Ich habe mir fest vorgenommen, die Vorweihnachtszeit etwas zu entschleunigen und den Stress nicht mehr so hochkommen zu lassen  - ich muss nicht schon total gestresst im Büro ankommen, ich habe Gleitzeit und am Stau ist eh nichts zu ändern (ich werde mir solange was schönes anhören), ich möchte die Nachmittage mit den Jungs genießen anstatt hier zu räumen und da zu schimpfen (das Weihnachtsvorlesebuch habe ich schon rausgesucht und das Sternebastelpapier auch), und ich versuche mal, ob die Jungs schon groß genug sind, mit mir zusammen ein erwachsenes Puzzle hinzukriegen.



In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne zweite Adventswoche!

Liebe Grüße,
Anke

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Es ist Wiesnzeit

Wer in München arbeitet oder wohnt, kommt nicht drum rum um die Wiesn. Ja, es gibt schon einige, die flüchten zur Wiesnzeit aus München und machen Urlaub. Den meisten anderen begegnet das Oktoberfest überall.

Egal wo man hinkommt, es trachtelt. Es gibt die seltsamsten Interpretationen bayrischer Tracht zu bestaunen und oft klingen auch die Laute, die aus den Mündern der Trachtler kommen, alles andere als Bayrisch.

Das Oktoberfest hat in zwei Wochen 6 Millionen Besucher, es ist also kein Wunder, dass man überall auf der Welt glaubt, in Deutschland wird viel, viel, viel Bier getrunken, und alle tragen Lederhosen und Dirndl.

Jahrelang war ich nicht auf der Wiesn. Zu voll, zu laut, zu viele Besoffene. Aber seit letztem Jahr gehen wir wie so viele andere, mit der Arbeit aufs Oktoberfest. Kommt ihr mit?








Letztes Jahr habe ich mir ein neues Dirndl gegönnt. Das alte war mir zu groß geworden (ein schöner Grund, ein neues zu kaufen, oder?). Damit es möglichst vielseitig ist, habe ich zu einem klassischen langen schwarzen Dirndl gegriffen (mit genügend Nahtzugabe, um es notfalls auch rauslassen zu können, schließlich ist ein Dirndl ja nicht gerade günstig und es soll ja möglichst lange halten). Beim Dirndl dabei war eine grüne Schürze. Ganz nett, aber eigentlich eher langweilig.


Und weil man nicht zwei Jahre hintereinander dasselbe Dirndl anziehen kann, habe ich mir dieses Jahr einfach eine neue Schürze genäht. Kein langweiliges Grün, sonder ein blau-weisses Baumwollkaro mit Stickereibordüre.




Oben gestiftelt. Das ist gerade beim Karostoff ganz einfach - man macht Handnähte immer zwei Karoreihen auseinander. Bei blau rein, bei weiß raus, bei blau rein, bei weiß raus. 7 Reihen untereinander, in jeder zweiten Reihe. Sehr meditativ, ich wäre beinahe eingeschlafen ;-)

Und dann nur noch gut festhalten und auf die gewünschte Weite zusammenziehen. Die Falten möglichst gleichmäßig verteilen, Fäden verknoten und fertig. 


Um das Pink der Stickerei nochmal aufzunehmen, habe ich zwischen Schürzenteil und Bund noch eine pinke Dreifachpaspel eingebaut und auch das Gschnürl wird pink - schon sieht das Dirndl ganz anders aus.

Eigentlich ist das ja ein tolles Gwand, man sollte viel öfter Dirndl tragen. Ein Dirndlnähkurs steht auf der Wunschliste auch ganz schön weit oben. 

Meine Dirndlschürze schafft es sogar noch zum RUMS, da war ich schon lang nicht mehr dabei.

Liebe Grüße,
Anke

Dienstag, 29. September 2015

Family Command Center oder was?

Beim Stöbern auf Pinterest bin ich auf viele, viele überaus gut organisierte amerikanische Haushalte gestossen, die alle ein Family Command Center haben.

So was ähnliches haben wir auch, bei uns heißt das schnöde "Telefonschrank" und ähnelte meist einer Müllkippe.


Weil mich das nervt und mein Mann immer nicht weiß, wo noch Rechnungen zum Überweisen sind oder die Telefonnummern der Kindergartenfreunde zu finden sind, habe ich versucht, das Family Command Center den Telefonschrank übersichtlicher zu organisieren.

An der Wand hängt eine Magnettafel, vom Mann selbst gebaut aus einer Sperrholzplatte mit Magnetfarbe und türkisem Acryllack. Dort hängen die Briefmarken, die Visitenkarten vom Holzlieferanten und die Nummer der Pizzeria. Ausserdem hängt hier noch ein Block für schnelle Telefonnotizen oder Einkaufslisten.


Auf dem Telefonschrank steht ein Blumenübertopf, vom Großen im Kindergarten selbst bemalt und von mir mit Stiften bestückt, damit man die schnellen Telefonnotizen oder Einkaufslisten auch schreiben kann.


Für die Post habe ich zwei Mandarinenkisten ebenfalls türkis lackiert und mit Schildern aus Tafelfolie beplottet. Eine Kiste ist für "TO DO"-Sachen, also zu überweisende Rechnungen, auszufüllende Formulare etc. und die andere mit der Aufschrift "FILE" ist für fertige Sachen, die abgeheftet werden können.



In den Kästen an der Wand sammeln sich Sonnenbrillen, Sonnencreme usw. für den schnellen Zugriff beim Verlassen des Hauses. 

Für die Telefonlisten und wichtige Infos, die Kinder-U-Hefte, Impfpässe etc. habe ich einen Ordner angelegt und die Dinge dort abgeheftet. Der Ordner steht nun auf dem Schrank und alles, was man sonst irgendwo suchen muss in Papierstapeln, die man ja aber noch braucht, sind dort drin. Dem Ordner habe ich einen Bezug genäht, so sieht er gleich viel hübscher aus.


Der Kalender wohnt auch da. Ich habe jedes Jahr einen Buchkalender, der mit allen Familienterminen bestückt wird und gleichzeitig als Erinnerungsbuch dient. Machen wir einen Ausflug, wandern die Eintrittskarten in den Kalender. Kriegen wir eine Postkarte, kommt die in den Kalender. Die Hülle für den Kalender ist am Anfang immer etwas sehr groß. Wie man am Direktvergleich der beiden Kalender sieht, gibt sich das im Laufe des Jahres und am Ende passt es perfekt. Sonst ginge der Kalender nämlich irgendwann nicht mehr zu.





An der Wand hängt lehnt momentan ein selbstgemaltes Bild, Chevronmuster und Ampersand in Petrol und Pink. Ich weiß noch nicht, ob es da bleiben darf, oder ob ich mir doch noch etwas einfallen lasse um Router und Zeugs noch verschwinden zu lassen. Muss ich mal den Mann fragen, ob was davor den Empfang hindert... Sonst sollte man es demnächst mal richtig aufhängen.


So sieht es alles zusammen jetzt aus:


Hat doch sehr gewonnen, oder? Und: bis auf den Kalender fürs nächste Jahr, der dazugekommen ist, nachdem die Schule angefangen hat und ich plötzlich jede Menge Termine fürs nächtste Jahr bekommen habe, hält das Ganze jetzt schon geraume Zeit, ohne in den Urzustand (s.o.) zurückzufallen!

Mit der geballten Familienkreativität geht es heute mal wieder zum Creadienstag.

Liebe Grüße,
Anke

Sonntag, 20. September 2015

Schulanfang - Das Outfit

Passend zum Sternenstoff der Schultüte habe ich beiden Jungs noch ein Hemd genäht. Den Schnitt habe ich von Ottobre, genäht in der einfachen Variante mit einteiligem Kragen. Es gibt noch eine Variante mit klassischem Hemdkragen und auch mit langen Ärmeln, aber für den Anfang fand ich die lässige Sommerversion ganz passend.

Der Kleine wollte "auch so ein Hemd wie Papa, aber mit Piraten" und hat sich das Piratenwebband gekrallt. Mit dem habe ich die Oberkante der Taschen aufgepeppt.





Der Große ist dafür "schon zu groß" und wollte das Hemd ganz schlicht. Für den anderen kleinen Unterschied hat der Kleine hellblaue und der Große dunkelblaue Knöpfe.




Die Knopflöcher haben mich echt geärgert. Da hat die Pfaff schon extra einen Knopflochfuß, in den man den Knopf für die richtige Größe einspannt und macht alles vollautomatisch und dann bleibt dauernd irgendwo was hängen und das Knopfloch passt trotzdem nicht. Erst beim zweiten Hemd hatte ich den Dreh raus und es ging ohne Auftrennen. Zwischendurch habe ich mir ein paarmal meine uralte Pfaff zurückgewünscht, mit der Knopflochhalbautomatik, da ist mir das nie passiert... Aber die habe ich ja meiner Nichte geschenkt. Und Übung macht bekanntlich den Meister - vielleicht sollte ich doch wieder öfter was mit Knopflöchern nähen. 

Leider habe ich es nicht hinbekommen, ordentliche Tragefotos zu machen, anfangs war es noch zu kühl, so dass die Kinder die Jacken drüber hatten, und in der Schule war so ein Gewusel, dass an richtige Fotos nicht zu denken war.

Beide Jungs fanden sich jedenfalls richtig erwachsen und total cool.

Liebe Grüße,
Anke

Donnerstag, 17. September 2015

Schulanfang - Die Schultütenfüllung

Am Dienstag ging es los, der Große kam in die Schule. Da habe ich die Schultüte schon gezeigt.

In die Schultüte muss natürlich auch was rein.

Für oben habe ich dem stolzen Schulkind ein T-Shirt genäht, das stützt schön unter der Schleife. Dafür habe ich auf dem Juni-Stoffmarkt in München ein Legomännchen-Bügelbild gekauft und das Shirt damit verziert. Der Shirt-Schnitt ist altbewährt, wieder Moritz von Frau Liebstes.




Für den Sport oder auch so gibt es noch eine kurze Hose. Der Schnitt ist aus der Ottobre und eigentlich für Webware, aber durch den Gummizug ist das ja egal. Für die Taschen habe ich ein wenig gebastelt und den Innentaschenbeutel aussenherum als Verzierung an die Eingriffskante genäht.



Dazu gab es eine Legomännchen-Trinkflasche, eine Playmobilfigur, ein paar Stempel, einen Hubschrauber zum Selbstzusammenschrauben und Buchstabengummibärchen und Zahlenkekse und einen Regenschirm.


Der Inhalt war genau richtig, der Große war begeistert. Nur mein Mann war der Meinung, bei den Kleidungsstücken hätte es sich um einen Schlafanzug gehandelt. Pfft. Banause.

Liebe Grüße,
Anke

Dienstag, 15. September 2015

Schulanfang - Die Schultüte

Es ist wirklich kaum zu glauben, mein Großer ist ein Schulkind! Bei uns in Bayern geht die Schule ja immer erst Mitte September los, aber in diesem Jahr hatten wir trotzdem Super-Sommer-Ferienwetter.

Zur Einschulung hat er sich eine Feuerwehrschultüte gewünscht, und die hat er auch bekommen. Das Feuerwehrauto haben wir zusammen gezeichnet und ich habe dann versucht, daraus eine Plotterdatei zu erstellen. Zusammen mit Maren von PoMa-Design hat es dann auch geklappt. Vielen Dank nochmal, Maren, für deine tolle Hilfe!

Den Probeplott aus Fotokarton hat mein Kleiner im Rahmen als Kinderzimmerdeko bekommen. 



Genäht habe ich die Schultüte nach dem Tutorial von Lillesol und Pelle, das in einigen Punkten sehr hilfreich war, vor allem beim Erstellen des Schnittmusters.

Den Namen habe ich auch geplottet und mit auf die Schultüte gebügelt und mein Großer war vollauf zufrieden. Auf dem Foto habe ich den kompletten Namen aber wegradiert...




Das Probefeuerwehrauto hatte noch eine Drehleiter, aber die sollte dann auf Wunsch des Großen nicht drauf - "ich will ein Rüstfahrzeug mit Klappe, kein Drehleiterfahrzeug".


Die fertige Schultüte sah so aus:


Und wurde stolz zur Schule getragen und tapfer erst beim Mittagessen aufgepackt. 

Der erste Schultag war toll, die Lehrerin ist nett und auch sonst war es ein voller Erfolg. Was drin war in der Schultüte, das zeig ich euch demnächst.

Liebe Grüße,
Anke





Dienstag, 1. September 2015

Fleißig mit Farbe

In der hitzebedingten Nähmaschinenpausezeit waren wir anderweitig fleißig und kreativ. Das meiste davon hatte mit Farbe zu tun.

Das Zimmer vom Kleinen war mir schon länger ein Dorn im Auge, die Wandfarbe war so schmutziggelb geworden und es stand noch die Wickelkommode und als Kleiderschrank drei aufeinandergestapelte Ivar-Kommodenteile drin. Schön war das nicht, und so habe ich auch kein Vorherfoto gemacht.

Nach einigem Aufräumen, einem Besuch beim Möbelschweden und beim Baumarkt und einem Tag fleißig Malern und Aufbauen hatte der Kleine ein neues Zimmer.

Mit einem Regal hinterm Bett, so dass unten eine kuschlige Lesehöhle entstanden ist.


Mit dem neuen Kleiderschrank kommt der Kleine jetzt auch selber an seine Klamotten und kann sich selbst anziehen. Den Osterhasen am Fenster durfte ich leider nicht abmachen, der gefällt ihm so gut.


Das Bild mit dem A habe ich für das neue Zimmer gemalt, der Große wollte auch eins und hat auch eins bekommen.




Nach dem Kinderzimmer waren die Fenster dran, das war (und ist) ein größerer Aufwand. In unserem Keller finden sich verschiedenste Farben und keine passte zu den Fenstern. Also heißt es abschleifen und neu streichen.


Ich hab ja Glück, ich muss nicht schleifen, ich darf streichen ;-) Die Eckfenster sind schon frisch gestrichen, der Mittelteil ist noch mit alter Farbe... Mittlerweile ist es aber ganz fertig, mein Nähzimmerfenster. Ein paar Fenster haben wir aber noch vor uns, auch am heutigen Creadienstag...

Liebe Grüße,
Anke






Sonntag, 30. August 2015

Kurze-Hosen-Wetter

Dieser Sommer hat es wirklich in sich. Der Sommer hier war bisher ja bombig und deshalb war mein Dachgeschoßnähzimmer lange, lange ausser Betrieb. Selbst heute hat es fast 30 Grad hier oben. Da muss ich aber durch, die Schule geht bald los für unseren Großen und dafür ist noch ein bisschen was zu tun.

Vor der großen Hitzewelle musste ich aber noch für Sommerklamottennachschub für den Großen sorgen, weil er aus den meisten kurzen Hosen rausgewachsen war.

Da war es schon ganz praktisch, dass im Juni nochmal ein Stoffmarkt in München war, dort habe ich einen Jeanscoupon ergattert, ein leichter Jeansstoff, der für Rabaukenhosen ganz gut geeignet ist.

Daraus habe ich zwei kurze Hosen und eine Piratenhose in Größe 128 gekriegt - hat sich also voll rentiert.
Dass der Jeansstoff Flecken hat, fand ich praktisch, dann macht es nichts, wenn die Hosen noch ein paar Flecken dazukriegt. 

Der Schnitt der Piratenhose stammt aus der Ottobre 3/2014, der Schnitt der Shorts unten aus der Ottobre 3/2015.



Die Shorts habe ich einmal mit Denimgarn abgesteppt, aber dann war die Rolle leer und die zweite habe ich dann kontrastfarbig dunkelblau abgesteppt.

Dazu hat der Große noch ein neues T-Shirt bekommen, mit einem Autostoff und Streifenärmeln. Das Schnittmuster aus der Ottobre 3/2015 fand ich ganz lustig, weil es vorne normale und hinten Raglanärmel hat.





Seitdem wurden die neuen kurzen Hosen viel getragen und haben sich absolut bewährt.

Liebe Grüße,
Anke